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AMD R9 390X: Mögliche Präsentation auf GDC 2015

Julius Kahl Autor 01.03.2015 um 18:30 Uhr (PCGH)

 

Die diesjährige Game Developers Conference wird nicht nur spannend in Bezug auf Virtual Reality, sondern neuesten Gerüchten zufolge könnte AMD die neue Grafikchip-Generation mit dem Namen R9 390X vorstellen. Dazu gibt es nun einen neuen Twitter-Beitrag von Dan Baker, seines Zeichens Partner bei Oxide Games, der eine Präsentation vermuten lässt.

 

Neuesten Gerüchten zufolge könnte AMD auf der diesjährigen Game Developers Conference seinen neuesten Grafikchip mit dem Namen R9 390X vorstellen. Bereits vor zwei Wochen meldetete sich Brad Wardell, CEO bei Stardock und verantwortlich für die auf Mantle basierende Nitrious-Engine, zu Wort und versprach, dass AMD für die GDC 2015 an etwas "Verrücktem" arbeite. Ob es sich dabei jedoch um Mantle, DirectX 12 oder eine neue Grafikkarten-Generation handle, wurde bisher nicht geklärt. Angesichts des immer näher kommenden Releases der R9 390X von AMD ist eine Präsentation allerdings nicht ausgeschlossen.

 

 

Nun gibt es neue Informationen, die diese Gerüchte untermauern sollen. In einem Twitter-Beitrag von Dan Baker, seines Zeichens Partner bei Oxide Games, die in der Vergangenheit eng mit Stardock zusammen arbeiteten, antwortet dieser auf die Frage, ob Freunde von AMD Hilfe beim Austesten einer R9 390X bräuchten: "Nur eine? Man gebe Oxide Games zwei Stück davon und wir zeigen euch, was man mit Crossfire und einer detaillierten MGPU erreichen kann!", heißt es übersetzt auf Twitter.

Die R9 390X wird nach aktuellen Informationen auf dem Fiji XT Chip basieren und 4.096 Shadereinheiten besitzen. Es sollen 4 Gigabyte HBM Videospeicher zum Einsatz kommen, der mit 1,25 Gigahertz getaktet ist. Die Speicheranbindung soll voraussichtlich mit 512 Bit angebunden werden. Ein Release Datum ist bisher offiziell noch nicht angesetzt, möglich ist allerdings das zweite Quartal 2015, voraussichtlich im April soll die neue Grafikkarten-Generation Gerüchten zufolge erscheinen.

Quelle: twitter.com, facebook.com

 

AMD Radeon R9 390X - Angeblich bis zu 65 Prozent schneller als eine R9 290X

Erneut sind im Internet angebliche Benchmarks und weitere Details zu neuen AMD-Grafikkarten aufgetaucht.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 17.12.2014 ; 08:33 Uhr

Im Internet gibt es wieder angebliche Benchmarks zu unveröffentlichten Grafikkarten.

 

Im chinesischen Forum von Chiphell gibt es immer wieder echte und gefälschte Informationen zu neuen Grafikkarten von Nvidia und AMD, die sich natürlich erst im Nachhinein als solche herausstellen. Nun sind dort erneut Benchmarks und Details aufgetaucht, die vor allem die nächsten AMD-Grafikkarten behandeln. So soll die vor einiger Zeit als »Captain Jack« aufgetauchte Grafikkarte wohl nur die AMD Radeon R9 380X mit dem »Fiji XT«-Grafikchip sein. Diese Grafikkarte ist laut den neuen Benchmarks in einem Durchschnitt aus 20 Spielen bei einer Auflösung von 2.560 x 1.440 schneller als eine aktuelle Geforce GTX 980 , verbraucht dabei aber auch mehr Energie. Minimal schneller und stromhungriger ist laut diesem Bild aber auch eine neue Nvidia-Grafikkarte mit einem GM200-Chip und 2.688 Shader-Einheiten, vermutlich eine Geforce GTX 980 Ti.

Die tatsächliche neue Flaggschiff-Radeon von AMD wäre aber ein Modell mit einer »Bermuda XT«-GPU, die von dem aus den ehemaligen AMD-Fabriken entstandenen Auftragshersteller Globalfoundries im 20-Nanometer-Verfahren hergestellt werden soll. Dieses Grafikkarte, eventuell die Radeon R9 390X hätte sich in den Benchmarks als rund 65 Prozent schneller als eine Radeon R9 290X herausgestellt, während der Stromverbrauch in einem »akzeptablen Rahmen« bleiben soll, der wohl mit dem einer aktuellen Hawaii-Grafikkarte wie der Radeon R9 290X vergleichbar ist.

Als Kühler kommt ein Hybrid zum aus Wasser- und Luftkühlung zum Einsatz, die wohl deutlich leiser sein dürfte als die wegen ihres Lärms kritisierten Referenzkühler der Radeon R9 290X. Laut den Benchmarks ist diese Radeon R9 390X mit Bermuda-XT-Chjp außerdem auch minimal schneller als eine Geforce Grafikkarte von Nvidia mit komplett freigeschaltetem GM200-Grafikchip. Was an diesen Daten richtig oder falsch ist, lässt sich noch nicht beurteilen. Da die vermeintlichen AMD- und vermutlich auch die neueren GM200-Grafikkarten von Nvidia noch als Entwicklerversionen »getestet« wurden, könnten sich auch aktuell korrekte Angaben bis zur Veröffentlichung noch ändern.

 

AMD Fiji XT
Angebliche AMD Radeon R9 380X Benchmarks (Quelle: Chiphell)

 

Die Vergangenheit scheint den Halbleitergiganten Intel einzuholen. Intel soll nach dem Vorwurf einer Sammelklage in den USA zufolge Benchmarks manipuliert haben. Betroffen seien der Webmark 2001 und der Sysmark aus den Jahren 2000 bis 2002. Auch der PC-Hersteller HP soll in die Machenschaften involviert sein. Dieser bestreitet jedoch die Vorwürfe.

Intel: Angeblich manipulierte Benchmarks sorgen nach 14 Jahren für Ärger [Quelle: Intel] Das CPU-Geschäft lief in den letzten 15 Jahren nicht immer ganz fair ab. Speziell Intel musste sich zahlreichen Vorwürfen entgegensehen, seine dominierende Marktstellung gegenüber der Konkurrenz von AMD unlauter ausgenutzt zu haben. Im Mai 2009 wurde gegen Intel eine Kartellstrafe in Höhe von 1,06 Milliarden Euro verhängt. Die EU-Kommission sah es als erwiesen an, dass Intel seine dominierende Marktstellung missbrauchte, um Konkurrenten vom Markt zu drängen, und so den Verbrauchern geschadet habe. Nun kommt scheinbar abermals ein Sachverhalt an den Tag, der bald 14 Jahre zurückliegt. Der Vorwurf: Intel habe CPU-Benchmarks so manipuliert, dass der damals aktuelle Intel Pentium 4 besser abschnitt, als der Athlon (Thunderbird) von AMD.

Betroffen seien der Webmark 2001 und der Sysmark. Ersterer wurde von Intel selbst entwickelt. Intel habe den Benchmark dem Verband Bapco bereitgestellt und verlangt die Benchmark-Ergebnisse zu veröffentlichen. Selbstredend, dass hier der Pentium-4-Prozessor gute Ergebnisse erzielen konnte. Der Sysmark sei hingegen direkt so manipuliert worden, dass der Pentium 4 besser abschnitt. Nun sieht sich Intel einer Sammelklage in den USA entgegen, die durchaus teuer werden kann. Als Entschädigung bietet Intel eine Rückerstattung an. Wer zwischen dem 20. November 2000 und dem 30. Juni 2002 einen Pentium 4 Prozessor gekauft hat, kann in den USA auf 15 US-Dollar Rückerstattung hoffen. Wer das Angebot annehmen möchte, muss dies bis zum 14. April 2015 tun. Etwaige Rechtsansprüche verfallen dann jedoch.

Im PCGHX-Forum wird über den Sachverhalt bereits heiß diskutiert. Was halten Sie davon? Alte Kamelle oder doch ernsthafter Vorfall? Nutzen Sie die Kommentarfunktion unter dem Artikel!

 

Quelle:http://www.pcgameshardware.de/CPU-Hardware-154106/News/Intel-manipulierte-Benchmarks-14-Jahren-Aerger-1141278/

Quelle: WCCFtech

 

In unserem Preisvergleich werden Mitelklasse- und High-End-CPUs von Intel schon seit Monaten kontinuierlich teurer, ohne dass Intel seine offiziellen Preisempfehlungen geändert hätte. Das scheint an der Kursentwicklung zwischen US-Dollar und Euro zu liegen.

Intel CPUs werden teurer: Wechselkurz schuld [Quelle: PC Games Hardware]

Seit Mitte dieses Jahres verliert der Euro im Vergleich zum US-Dollar an Wert, was sich auch am Hardware-Markt bemerkbar macht – zumindest, wenn man auf die Preisentwicklung bei Intel-Prozessoren achtet. Alle aktuellen Modelle ab der Core-i5-Marke (einschließlich) sind in den vergangenen drei beziehungsweise vier Monaten stetig teurer geworden. Während der Core i7-4790K zwischenzeitig für unter 280 Euro zu haben war, kostet er aktuell über 300. Beim i5-4690K sind es 190 versus 210 Euro, beim Xeon E3-1231 v3 220 respektive 195 Euro.

Einzig die CPUs der Core-i3-, Pentium-, Celeron- sowie Atom-Familien sind nur sehr schwach betroffen, häufig auch gar nicht. Die jüngeren Haswell-E-Modelle unterliegen größeren Schwankungen, die nicht 100-prozentig zurückzuführen sind. Sieht man sich den Wechselkurs zwischen US-Dollar und Euro an, wird man feststellen, dass die Preise der Core i5, i7 sowie Xeons fast 1:1 zusammenhängen. In Intels offizieller Preisliste, die wohlgemerkt in US-Dollar-Preisen geführt wird, gab es in den vergangenen Monaten keine Veränderungen.

Bei anderer Hardware, sei es Grafikkarten, Mainboards oder Netzteile, gibt es hingegen keine solchen Währungseffekte. Dass Intel bzw. die Händler die höheren Preise auch nur bei den teureren CPUs realisieren, ist auffällig. AMD zum Beispiel könnte sich eine Preiserhöhung vermutlich nicht erlauben. Intel selbst spekuliert wahrscheinlich darauf, dass die Mittelklasse- und High-End-CPUs auch so gekauft werden – was wahrscheinlich sogar zutreffen dürfte.

 

George J. King

AMD plant angeblich eine neue Prozessor-Architektur für High-End-Prozessoren, die nicht mehr auf der Modul-Bauweise basiert, die mit den ersten Bulldozer-Modellen vorgestellt wurde. Stattdessen sollen mehrere Threads wieder ganz traditionell per Simultaneous Multi Threading verarbeitet werden.

Roadmaps wie diese zeigen bis Ende 2015 keine Nachfolger für die aktuellen AMD-Prozessoren auf Bulldozer-Basis. [Quelle: mellanox]

 

Noch vor der angeblich wegweisenden Pressekonferenz von AMD heute ab 18 Uhr, wo die versammelte Führungsriege über das Thema AMD Core Innovation Update reden wird, gibt es einige interessante Spekulationen aus Asien. Das Gerücht über die neuen Pläne von AMD im Bereich der leistungsfähigen High-End-Prozessoren stammt von der chinesischen Webseite Expreview. Demnach sei der im August 2012 von Apple zu AMD zurückgekehrte Jim Keller, der schon für die erfolgreiche Athlon-XP-Serie verantwortlich war, nun dabei, eine neue Prozessorarchitektur zu entwickeln.

Die bisherige Modulbauweise, die mehrere Threads durch CMT (Cluster Multi-Threading) verarbeiten kann und seit den Bulldozer-Modellen zum Einsatz kommt, soll dabei wieder zu Gunsten des traditionellen Simultaneous Multi-Threading (SMT) aufgegeben werden, das auch Intel als Basis für Hyper-Threading verwendet. Die neue Architektur soll gegen Ende 2015 fertiggestellt sein, so dass laut dem Bericht frühestens 2016 und wahrscheinlich erst im Jahr 2017 mit ersten Produkten zu rechnen ist.

Das Gerücht passt zu den zuletzt bekannt gewordenen Roadmaps von AMD, die angeblich bis Ende 2015 keinerlei Nachfolger für die aktuellen FX-Prozessoren wie den AMD FX-8350 vorsieht. Die aktuelle, öffentlich einsehbare Roadmap sieht zumindes bis Ende des Jahres nur Piledriver-CPU-Kerne für die FX-Serie vor. Das hatte zu Spekulationen über einen kompletten Rückzug von AMD aus dem Bereich der High-End-CPUs geführt. Für den Prozessor-Bereich wäre eine Rückkehr von AMD im High-End-Bereich sicher belebend, da Intel mangels Konkurrenz zuletzt zwar technisch fortschrittlichere und energiesparsamere, aber in Sachen Leistung nur noch geringfügig schnellere Prozessoren veröffentlicht hat. Allerdings gibt es noch keinerlei offizielle Hinweise darauf, dass AMD tatsächlich wieder High-End-Prozessoren anbieten möchte.

Quelle: Expreview

 

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Quelle: Nutzungsbedingungen Internet-Forum