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Frühstart

Microsoft China zeigt Logo zu Windows 9

Der erste handfeste Hinweis darauf, dass Windows Codename „Threshold“ als Windows 9 auf den Markt kommen wird, kommt aus China. Microsoft hat dort über das soziale Netzwerk Weibo die Nutzer gefragt, ob sie das Startmenü mit Windows 9 zurückkommen sehen.

Das in diesem Zusammenhang publizierte Logo trägt den Schriftzug Windows 9. Die Zahl neun setzt sich aus den seit Windows 8 bekannten Kacheln zusammen, der Schriftzug Windows steht darunter. Sollte sich das Logo als authentisch erweisen, kehrt Microsoft dem stilisierten Fenster im Logo erstmals den Rücken. Inzwischen ist der Beitrag aus dem Netzwerk entfernt worden. cnBeta hat das Posting allerdings gesichert.

Das könnte das Logo für Windows 9 sein (Bild: cnbeta.com)Ein erster offizieller Ausblick auf Windows 9 wird für den 30. September erwartet, an diesem Tag plant Microsoft eine Veranstaltung zum Betriebssystem, berichten US-Medien. Eine Vorschauversion für Jedermann wird Ende September / Anfang Oktober erwartet.Quelle: http://www.computerbase.de/2014-09/microsoft-windows-9-logo/

 

Dank Tonga angeblich schneller als eine GTX 760

AMD Radeon R9 285 ab 2. September für 249 Dollar

Die Spatzen pfiffen es von allen Dächern und nun ist es offiziell: Auf einer Veranstaltung in den USA hat AMD erstmals die Radeon R9 285 mit der neuen Tonga-GPU vorgestellt. Testberichte und die Verfügbarkeit folgen aber erst später.

Viel Geduld ist aber nicht mehr notwendig: Ab dem 2. September soll die Radeon R9 285 für 249 US-Dollar im Handel stehen (zum Vergleich: R9 270X: 199 $, R9 280X 299 $). Es wird von zahlreichen Bordpartnern mehrere Varianten geben, darunter Asus, Club3D, Gigabyte, HIS, MSI, PowerColor, Sapphire und XFX. Die Radeon R9 285 soll sich an Spieler richten und daher mit einer relativ hohen Leistung überzeugen. Laut AMD schlägt die Karte eine GeForce GTX 760 von Nvidia (15 Prozent schneller in Battlefield 4, exakte Einstellungen und Testsystem sind unklar). Zudem lassen sich auf der spanischen AMD-Webseite erste 3DMark-Werte zu der Karte finden. So soll der 3D-Beschleuniger im Standard-Preset 7.066 Punkte erreichen und im Extreme-Preset 3.513 Punkte.

 

Die Radeon R9 285 basiert auf der neuen Tonga-GPU, bei der 1.792 Shadereinheiten aktiviert sind. Der Gerüchteküche zur Folge wird noch im Laufe des Septembers ebenso eine Radeon R9 285X erscheinen, bei der alle 2.048 „Tonga-ALUs“ aktiv sind. Die R9 285 arbeitet im Turbo-Modus mit maximal 918 MHz, sodass knapp 3,3 TFLOPs bei einfacher Genauigkeit erzielt werden. Darüber hinaus sind 112 Textureinheiten vorhanden. Der Speicherausbau beträgt je nach Modell zwei oder vier Gigabyte, der Takt ist mit 2.750 MHz angegeben. Das Speicherinterface ist 256 Bit breit. Die Anzahl der ROPs beläuft sich auf deren 32. Darüber hinaus gibt AMD die Radeon R9 285 mit einer „Typical Board Power“ von 190 Watt an. Als Stromversorgung sind daher zwei Sechs-Pin-Stromstecker vorgesehen.

Weitere technische Details gab AMD noch nicht bekannt. Damit ist auch weiterhin unklar, ob AMD bei Tonga die Graphics-Core-Next-Architektur verbessert hat. Anhand der von AMD zur Verfügung gestellten Daten ist dies aber nicht ausgeschlossen. Denn rein von der Rohleistung ist die Performance knapp unterhalb einer Radeon HD 7950 Boost beziehungsweise Radeon R9 280 angesiedelt, obwohl die Speicherbandbreite ein gutes Stück darunter liegt. Außerdem liegt der auf der spanischen AMD-Webseite angegebene 3DMark-Wert im CPU-unabhängigen Extreme-Preset von 3.513 Punkten über dem Ergebnis der alten Karte (etwa 3.000 Punkte). Aufgrund der reinen Daten wäre eine solche Leistungssteigerung eigentlich nicht möglich, was eine Verbesserung der Architektur in den Bereich des Möglichen rückt.

Dasselbe lässt sich anhand der Typical Design Power vermuten, die mit 190 Watt gute 60 Watt unter dem Wert der Radeon R9 280 liegt. Es ist aber zu bedenken, dass AMD möglicherweise einige Altlasten und Schwachstellen der über zwei Jahre alten Tahiti-GPU entfernt hat und Tonga alleine deswegen energieeffizienter arbeitet. Schon im Vorfeld war eine deutliche Effizienzsteigerung erwartet worden.

Ab dem 2. September wird es auf ComputerBase einen ausführlichen Testbericht der Radeon R9 285 geben, der alle restlichen Fragen klärt.

Quelle:http://www.computerbase.de/2014-08/amd-radeon-r9-285-tonga-249-dollar-2.-september/

 

 

Geht es nach der englischsprachigen Webseite xbitlabs.com, soll AMD aktuell einige Änderungen an der CPU-Produktpalette planen, welche ab dem 01. September in Kraft treten sollen. Genannt werden drei neue Vishera-Modelle, die mit Takt-Upgrades trotz gleicher TDP daherkämen. Darüber hinaus sollen einige CPUs im Preis gesenkt oder komplett vom Markt genommen werden. 
 
 

Nachdem zuletzt Gerüchte auftauchten, laut denen AMD ab dem 01. September die Preise des FX-9590 sowie FX-6300 auf 175 respektive 70 US-Dollar senken werde, hält nun xbitlabs.com neue Details parat, ohne die Quellen zu nennen. Demnach sollen sämtliche aktuell erhältliche Vishera-Modelle eine Preissenkung erfahren, wobei man bei den zwei genannten CPUs höhere Angaben als bisher macht. Demnach sollen die neuen Preise bei 215 beziehungsweise 99 US-Dollar liegen – zumindest Ersteres klingt realistischer, immerhin kostet der Centurion-FX aktuell noch mindestens 245 Euro.

Darüber hinaus werde AMD bei CPUs basierend auf älteren Bulldozer-Architekturstufen entweder "die Produktion einstellen oder die Preise unverändert belassen". Welche Modelle genau eingestellt werden sollen, gibt die Webseite leider nicht an. Zu guter Letzt sollen drei neue Modelle debütieren: Der FX-8370 (4,1/4,3 GHz, 125 Watt TDP) werde trotz gleichbleibender TDP 100 MHz schneller agieren als der FX-8350. Der FX-8370E soll mit den gleichen Werten gar auf 95 Watt TDP kommen, was uns allerdings eher unwahrscheinlich erscheint – immerhin müsste dafür eine teure Chipselektion stattfinden. Kleinere Änderungen sind hingegen auf eine ausgereiftere Fertigung mit geringeren Leckströmen zurückzuführen. Ebenso verhält es sich beim FX-8320E, womöglich handelt es sich hier um den FX-8300 für den Endkundenmarkt, wie es jüngst bereits spekuliert wurde.

Als Grund für die Änderungen gibt xbitlabs.com an, dass es sich um eine verspätete Reaktion auf Intels Haswell-Refresh handle. Mit den Preissenkungen wolle man konkurrenzfähig bleiben, wobei die drei neuen Modelle das Sortiment abrunden sollen. Informationen zu neuen FX-Prozessoren am oberen Ende des Aufgebots, beispielsweise auf Steamroller-Basis, werden keine gemacht. Bisher gilt, dass 2016 eine komplett neue Architektur ohne Modul-Bauweise erscheinen wird.

Quelle: xbitlabs.com

 

 

„Free Play Day“-Programm

Xbox One: Spieledemos für Live-Gold-Nutzer

Ähnlich dem „Game Time“-Angebot auf Origin wird Microsoft demnächst ebenfalls Spiele für einen begrenzten Zeitraum vollständig und kostenlos auf der Xbox One zugänglich machen. Das „Free Play Day“-Programm wird Teil des „Live Gold“-Angebots.

US-amerikanischen Betatestern des Xbox-One-Betriebssystems wurde das Angebot bereits gezeigt. Dort war „Max: The Curse of Brotherhood“ für einen Tag kostenlos spielbar. Wie beim Angebot auf Origin oder den Steam-Wochenendzugängen wird das komplette Spiel zeitlich begrenzt als eine Art Demo angeboten. Über Twitter ließ Microsoft verlauten, dass eine offizielle Ankündigung in der  nächsten Zeit folgen werde. Ob das Angebot auch auf der Xbox 360 eingeführt wird, ist derzeit unklar.

Quelle:http://www.computerbase.de/2014-08/xbox-one-free-play-day-kostenlose-demo-live-gold/

 

Marktstart Anfang 2015

Erste FreeSync-Monitore vor Bemusterung

Die Vorbereitungen für Monitore mit Unterstützung für AMDs FreeSync-Technik laufen auf Hochtouren. Im kommenden Monat sollen erste Bildschirme mit dem Pendant zu Nvidias G-Sync bemustert (sampling) werden, erklärte AMDs „Gaming Scientist“ Richard Huddy gegenüber The Tech Report.

FreeSync basiert auf der Technik Adaptive Sync als Teil des DisplayPort-Standards 1.2a. Die Technik soll Bildwiederholraten von Grafikkarte und Monitor in Einklang bringen und dadurch Bewegtbilder wie Spiele flüssiger und ohne störende Nebeneffekte wie Tearing darstellen.

Im Gegensatz zu Nvidias G-Sync, das ein spezielles Monitormodul erfordert und somit mit vergleichsweise hohen Kosten verbunden ist, soll FreeSync/Adaptive Sync als Teil eines für VESA-Mitglieder freien Standards weitaus niedrigere Kosten verursachen. Für den Betrieb werde lediglich ein Scaler mit entsprechend anpassbarer Bildwiederholfrequenz benötigt. Huddy erwartet, dass sich die Zusatzkosten für Display-Hersteller dadurch auf höchstens zehn bis zwanzig US-Dollar belaufen. Dass AMD FreeSync bei den Kosten vor G-Sync sieht, ist keine neue Erkenntnis.

Während G-Sync-Monitore mit deutlicher Verspätung derzeit allmählich auf den Markt kommen, sollen Modelle mit FreeSync-Unterstützung erst Anfang des nächsten Jahres den Markt erreichen. In puncto Bildwiederholraten seien dabei keine Grenzen gesetzt. Laut Huddy sind ebenso Einstiegsmodelle mit 24 Hertz als auch höherklassige Modelle mit 144 Hertz und mehr denkbar. Für die Nutzung der Technik wird allerdings auch eine FreeSync-kompatible Grafiklösung von AMD benötigt.

Ob sich letztlich G-Sync, FreeSync oder keine der beiden Techniken am Markt der Spielermonitore durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Eine nicht ganz so effektive Alternative zu beiden Lösungen stellen aktuell Monitore mit hohen Bildwiederholfrequenzen wie 120 oder 144 Hertz dar, da diese bereits für eine flüssigere Bilddarstellung bei Spielen sorgen.

Quelle: http://www.computerbase.de/2014-08/erste-freesync-monitore-vor-bemusterung/

 

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Quelle: Nutzungsbedingungen Internet-Forum